Wie der RKV-Vertrieb mit medialer Technik, dem passenden Timing und telefonischem Erinnerungsservice gelingt.
Die neue „Cooling-off“-Frist stellt den RKV-Vertrieb auf die Probe – doch sie bietet auch Chancen: Wer nah am Kunden bleibt, bleibt erfolgreich. Die Erfahrungen der ersten Monate mit dem neuen RKV-Prozess zeigen: Die Abschlusswahrscheinlichkeit ist in den ersten zehn Tagen nach dem Beratungsgespräch am höchsten. Wer in dieser Phase klug begleitet, gewinnt Vertrauen – und bleibt im Geschäft.
Erinnerungsservice mit System
Der SKP-Erinnerungsservice startet exakt sieben Tage nach dem Beratungsgespräch. Ziel ist es, möglichst alle Kunden auf den noch offenen RKV-Abschluss hinzuweisen. Mit Nachrichten ins elektronische Postfach, via E-Mail und SMS – vor allem aber persönlich am Telefon: Unsere spezialisierten RKV-Telefonberater erinnern die Kunden an das Angebot, beantworten offene Fragen und führen sie aktiv bis zum Abschluss in der Internet-Filiale.

Das Ergebnis:
Bundesweit schließen fast 70 Prozent der Kunden, die ein Angebot erhalten haben, die RKV auch tatsächlich ab. Besonders erfolgreiche Sparkassen erreichen Abschlussquoten von über 90 Prozent. Ein starker Wert – dank eines Systems, das auf enge Begleitung und clevere Taktung setzt.
Gerne persönlich.
Erfolgreiche Sparkassen bleiben selbst nah am Kunden. Rund ein Drittel der Kunden geht für die finale RKV-Vertragsunterschrift zu seinem Berater in die Filiale. Das zeigt: Ein automatisierter Erinnerungsservice kann viel – aber den letzten Impuls gibt oft der persönliche Kontakt.
Was den Vertriebserfolg ausmacht:
- Konsequent anbieten: Die Angebotsquote ist der Schlüssel. Ohne Angebot kein Abschluss.
- Timing statt Zufall: Start an Tag 7 – der gezielte Kontakt direkt nach Ablauf der Frist ist entscheidend.
- Nähe zum Kunden: Die SKP sorgt für den Rahmen – die Sparkasse für das Vertrauen.